09.10.2013 14:31:18 | Tom Barnig
Am 5. Oktober war der Brandcontainer der niederländischen Firma "Fireflash.nl" in Bettemburg zu Besuch. In zwei Gruppen konnten die Atemschutzgeräteträger das richtige und sichere Vorgehen im Innenangriff üben.
Die Ausbildung begann mit einem ca. einstündigen Theorieblock zum Thema Rauchverhalten und -lesen sowie dem Entstehen von Durchzündungen. Mit Beispielvideos wurden die Informationen veranschaulicht. Nach einer Sicherheitseinweisung am Brandcontainer bereiteten sich die Einsatzkräfte dann auf den praktischen Teil vor. Der Brandcontainer von Fireflash wird mit Holzpaletten befeuert, um ein möglichst realitätsnahes Brand- und Rauchverhalten zu erzeugen.
Bei der ersten Übung kamen alle Übungsteilnehmer gemeinsam zum Einsatz. Im Container erzeugten die beiden Ausbilder durch gezielte Luftströme Durchzündungen. Die Einsatzkräfte konnten dabei das Verhalten der Flammen und des Rauches aus der Nähe beobachten und bekamen ein Gefühl für die dabei entstehenden Temperaturen. Auch das "Lesen" von Rauch an der Decke und an der Tür demonstrierten die Ausbilder und gaben praktische Tipps, wie man im Innenangriff das Brandverhalten erkennen und deuten kann.
Die zweite Übung wurde truppweise durchgeführt, ein zweiter Trupp beobachtete dabei immer das Vorgehen im Container. Der vorgehende Trupp musste eine sichere Türöffnung durchführen und durch gezielte Rauchkühlungen und durchdachtes Vorgehen eine Durchzündung im Brandraum verhindern. Hierbei mussten die Tipps aus der ersten Übung angewendet werden, ein Ausbilder begleitete den Trupp und gab weitere Hinweise und Erklärungen.
Bei der letzten Übung wurde ein Angriff mittels OneSeven-Druckluftschaum geübt. Hierbei sollte den Einsatzkräften die unterschiedliche Taktik und Wirkungsweise vom Schaum gegenüber dem Einsatz von Wasser gezeigt werden.
Nach ca. 4 Stunden war die Ausbildung beendet und die Gruppe wurde gewechselt. Rund 20 Einsatzkräfte aus Bettemburg nahmen an dieser spannenden, lehrreichen und teilweise spektakulären Ausbildung teil.
Die Ausbildung begann mit einem ca. einstündigen Theorieblock zum Thema Rauchverhalten und -lesen sowie dem Entstehen von Durchzündungen. Mit Beispielvideos wurden die Informationen veranschaulicht. Nach einer Sicherheitseinweisung am Brandcontainer bereiteten sich die Einsatzkräfte dann auf den praktischen Teil vor. Der Brandcontainer von Fireflash wird mit Holzpaletten befeuert, um ein möglichst realitätsnahes Brand- und Rauchverhalten zu erzeugen.
Bei der ersten Übung kamen alle Übungsteilnehmer gemeinsam zum Einsatz. Im Container erzeugten die beiden Ausbilder durch gezielte Luftströme Durchzündungen. Die Einsatzkräfte konnten dabei das Verhalten der Flammen und des Rauches aus der Nähe beobachten und bekamen ein Gefühl für die dabei entstehenden Temperaturen. Auch das "Lesen" von Rauch an der Decke und an der Tür demonstrierten die Ausbilder und gaben praktische Tipps, wie man im Innenangriff das Brandverhalten erkennen und deuten kann.
Die zweite Übung wurde truppweise durchgeführt, ein zweiter Trupp beobachtete dabei immer das Vorgehen im Container. Der vorgehende Trupp musste eine sichere Türöffnung durchführen und durch gezielte Rauchkühlungen und durchdachtes Vorgehen eine Durchzündung im Brandraum verhindern. Hierbei mussten die Tipps aus der ersten Übung angewendet werden, ein Ausbilder begleitete den Trupp und gab weitere Hinweise und Erklärungen.
Bei der letzten Übung wurde ein Angriff mittels OneSeven-Druckluftschaum geübt. Hierbei sollte den Einsatzkräften die unterschiedliche Taktik und Wirkungsweise vom Schaum gegenüber dem Einsatz von Wasser gezeigt werden.
Nach ca. 4 Stunden war die Ausbildung beendet und die Gruppe wurde gewechselt. Rund 20 Einsatzkräfte aus Bettemburg nahmen an dieser spannenden, lehrreichen und teilweise spektakulären Ausbildung teil.