06.06.2009 10:47:47 | Tom Barnig
Am Samstagmorgen, dem 06. Juni, fand die alljährliche Kompanie Übung statt, an der unter anderem auch das Einsatzzentrum Bettemburg teilnahm.
Simuliert wurde eine Explosion in einer Lagerhalle für Gefahrenstoffe in der „Zone Industriel Krackelshaff“. Durch die Druckwelle der Explosion kam es vor der Lagerhalle dann auch noch zu einem LKW-Unfall, wobei der LKW mit gefährlichen Stoffen beladene Fässer verlor. Durch die enorme Explosion entstanden mehrere kleine Brände und rund 20 Personen wurden verletzt.
Das Einsatzzentrum Bettemburg war als Erstes vor Ort und nach einer kurzen Erkundung durch den Kommandanten Alain Schmitt wurden die einzelnen Fahrzeuge gezielt ihrem Stand- und Einsatzort eingeteilt.
Während die Mannschaft des HTLF 20 sofort mit dem Einschäumen der Gefahrengut-Fässer begann, um die Gefahr einer weiteren Explosion zu vermindern, wurde von den Mannschaften des LF 8, GW und den beiden RTWs unter Leitung von Zenterchef Jean-Jacques Schroeder, ein PMA-Zelt („Poste Médical Avancé“) in einem geschützten Bereich des Firmengelände aufgebaut.
Währenddessen begannen Atemschutztrupps des TLF 2000, des HTLF 20 und des GW mit der Menschenrettung in der dicht verrauchten Halle. Die mittlerweile eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr Roeser unterstützten die Brandbekämpfung mittels Wenderohr der DLK 23/12. Andere Trupps halfen bei der Menschenrettung und dem Aufbau des PMA.
Nach und nach trafen auch die Einsatzkräfte aus Frisange, Aspelt und Leudelange ein. Während die Mannschaft aus Leudelange sich um Wasserversorgung kümmerte, halfen Atemschutztrupps aus Frisange und Aspelt bei der Menschenrettung. Die geretteten Personen wurden mit Hilfe von Tragen im Pendelverkehr zum PMA gebracht, wo sie dann von den Sekuristen der beiden RTWs betreut wurden. Das Gebäude wurde mittels Überdruckbelüfter belüftet, um den dichten Rauch zu verdrängen.
Nach einer knappen Stunde waren alle Verletzten gerettet und die Brände unter Kontrolle, sodass die Übung erfolgreich beendet werden konnte.
Vor Ort waren die Feuerwehren aus Roeser, Aspelt, Frisange und Leudelange, sowie das Einsatzzentrum Bettemburg. Das Einsatzzentrum Bettemburg war mit HTLF 20, TLF 2000, LF 8, GW, VRW/ELW, 2x RTW und insgesamt 38 Einsatzkräften vor Ort.
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Simuliert wurde eine Explosion in einer Lagerhalle für Gefahrenstoffe in der „Zone Industriel Krackelshaff“. Durch die Druckwelle der Explosion kam es vor der Lagerhalle dann auch noch zu einem LKW-Unfall, wobei der LKW mit gefährlichen Stoffen beladene Fässer verlor. Durch die enorme Explosion entstanden mehrere kleine Brände und rund 20 Personen wurden verletzt.
Das Einsatzzentrum Bettemburg war als Erstes vor Ort und nach einer kurzen Erkundung durch den Kommandanten Alain Schmitt wurden die einzelnen Fahrzeuge gezielt ihrem Stand- und Einsatzort eingeteilt.
Während die Mannschaft des HTLF 20 sofort mit dem Einschäumen der Gefahrengut-Fässer begann, um die Gefahr einer weiteren Explosion zu vermindern, wurde von den Mannschaften des LF 8, GW und den beiden RTWs unter Leitung von Zenterchef Jean-Jacques Schroeder, ein PMA-Zelt („Poste Médical Avancé“) in einem geschützten Bereich des Firmengelände aufgebaut.
Währenddessen begannen Atemschutztrupps des TLF 2000, des HTLF 20 und des GW mit der Menschenrettung in der dicht verrauchten Halle. Die mittlerweile eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr Roeser unterstützten die Brandbekämpfung mittels Wenderohr der DLK 23/12. Andere Trupps halfen bei der Menschenrettung und dem Aufbau des PMA.
Nach und nach trafen auch die Einsatzkräfte aus Frisange, Aspelt und Leudelange ein. Während die Mannschaft aus Leudelange sich um Wasserversorgung kümmerte, halfen Atemschutztrupps aus Frisange und Aspelt bei der Menschenrettung. Die geretteten Personen wurden mit Hilfe von Tragen im Pendelverkehr zum PMA gebracht, wo sie dann von den Sekuristen der beiden RTWs betreut wurden. Das Gebäude wurde mittels Überdruckbelüfter belüftet, um den dichten Rauch zu verdrängen.
Nach einer knappen Stunde waren alle Verletzten gerettet und die Brände unter Kontrolle, sodass die Übung erfolgreich beendet werden konnte.
Vor Ort waren die Feuerwehren aus Roeser, Aspelt, Frisange und Leudelange, sowie das Einsatzzentrum Bettemburg. Das Einsatzzentrum Bettemburg war mit HTLF 20, TLF 2000, LF 8, GW, VRW/ELW, 2x RTW und insgesamt 38 Einsatzkräften vor Ort.
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