Bürocontaineranlage durch Brand zerstört
03.02.2009 21:03:03 | Tom Barnig
Am Dienstag dem 3. Februar gegen 22.45 löste die Notrufzentrale eine „alerte générale“ für das Einsatzzentrum Bettemburg aus. Die erste Meldung lautete, dass in der „rue de l’Indépendance“ einige Container brennen würden. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass nicht einige Container, sondern die ehemalige Containerschule die zu Büroräumen umfunktioniert worden ist, in der rue Michel Hack betroffen sei. Da das Einsatzzentrum Bettemburg an diesem Abend seine Generalversammlung abhielt rückten etwa eine Minute nach der Alarmierung das HTLF 20, sowie das TLF 2000 aus. Beim Eintreffen am Einsatzort konnte festgestellt werden, dass von den vier Räumen mindestens einer in Vollbrand stand, die Brandintensität hoch war, Flammen schlugen aus den Fenster und dem Dach.
Auch der Eingangsbereich inklusive des kompletten Flures des Gebäudes stand in Vollbrand. Folgende Maßnahmen wurden getroffen: 2 Drucklufschaum-Angriffe (One-Seven) in den Eingangsbereich um diesen abzulöschen, sowie den Brand in dem im vollbrand stehenden Raum zu bekämpfen. Ein C- Angriff mit Hohlstrahlrohr vom TLF 2000 in den rückwärtigen Bereich um ein Übergreifen der Flammen auf die Sporthalle zu verhindern und den Brand von hinten zu bekämpfen. Die Mannschaft des LF8 baute eine Wasserförderung zum Oberflurhydranten in der rue du Château auf (Entfernung +- 200 Meter). Nachdem der Brand auf ein Zimmer begrenzt werden konnte, das Gebäude mittels zwei Überdruckbelüftern belüftet wurde, wurde damit begonnen das brennbare und teilweise noch brennende Material aus dem betroffenen Raum heraus zu entfernen. Draußen wurde das Material abgelöscht. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. An der komplette Containeranlage entstand durch die Brand/Rauchausbreitung hoher Sachschaden.
Am Einsatz beteiligt waren 27 Einsatzkräfte, von denen im Laufe der Löscharbeiten 16 unter schwerem Atemschutz zum Einsatz kamen. Eingesetzte Fahrzeuge: HTLF 20StA, TLF2000, LF8, SRW, RTW 1. Die Polizei nahm den Brand zu Protokoll.
weitere Fotos
Auch der Eingangsbereich inklusive des kompletten Flures des Gebäudes stand in Vollbrand. Folgende Maßnahmen wurden getroffen: 2 Drucklufschaum-Angriffe (One-Seven) in den Eingangsbereich um diesen abzulöschen, sowie den Brand in dem im vollbrand stehenden Raum zu bekämpfen. Ein C- Angriff mit Hohlstrahlrohr vom TLF 2000 in den rückwärtigen Bereich um ein Übergreifen der Flammen auf die Sporthalle zu verhindern und den Brand von hinten zu bekämpfen. Die Mannschaft des LF8 baute eine Wasserförderung zum Oberflurhydranten in der rue du Château auf (Entfernung +- 200 Meter). Nachdem der Brand auf ein Zimmer begrenzt werden konnte, das Gebäude mittels zwei Überdruckbelüftern belüftet wurde, wurde damit begonnen das brennbare und teilweise noch brennende Material aus dem betroffenen Raum heraus zu entfernen. Draußen wurde das Material abgelöscht. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. An der komplette Containeranlage entstand durch die Brand/Rauchausbreitung hoher Sachschaden.
Am Einsatz beteiligt waren 27 Einsatzkräfte, von denen im Laufe der Löscharbeiten 16 unter schwerem Atemschutz zum Einsatz kamen. Eingesetzte Fahrzeuge: HTLF 20StA, TLF2000, LF8, SRW, RTW 1. Die Polizei nahm den Brand zu Protokoll.
weitere Fotos