Dachstuhlbrand in Livingen

07.12.2016 21:05:45 | Max Delvaux
Die Feuerwehren Roeser, Bettemburg und Hesperingen wurden am Mittwochnachmittag zu einem Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus alarmiert. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15:45 Uhr wurden die Feuerwehr Roeser sowie der Bereitschaftsdienst des CIBETT mit HLF 2 1, TMF 2 1 und RTW 1 zu einem Dachstuhlbrand in der rue de Bettemburg in Livingen alarmiert. 

Mit Ankunft der ersten Einheiten kam es zu einer Durchzündung des Dachstuhls, wodurch das Dach des Einfamilienhauses in Vollbrand stand. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben, wurde von der Einsatzleitung entschieden, ebenfalls Großalarm für die Feuerwehr Bettemburg auszulösen und die Feuerwehr Hesperingen mit einem HLF nachzufordern.

Währenddessen wurde durch die Feuerwehren Roeser und Bettemburg mit der Brandbekämpfung begonnen. Mit Ankunft der Verstärkung wurden weitere Angriffe sichergestellt: Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz versuchen über 2 Innenangriffe, einen Außenangriff sowie einen Angriff über die Drehleiter den Brand unter Kontrolle zu bekommen.
Alarmierung: AG Feier
Datum: 07.12.2016
Zeit: 15:47
Einsatztyp: B 2
Einsatzort: Livingen, rue de Bettembourg
Einsatzkräfte: 26
Fahrzeuge:          
Unterstützung: FF Roeser
FF Hesperingen
Regionalinspektor
Polizei
Mit Hilfe des Teleskopmastfahrzeugs (TMF) des CIBETT sowie der Drehleiter der Feuerwehr Roeser wurde das Dach für die weitere Brandbekämpfung geöffnet. Gegen 17:00 war das Feuer unter Kontrolle. 
Die Löscharbeiten zogen sich jedoch hin. Erst gegen 19:00 Uhr konnte "Feuer aus" vermeldet werden. Nachdem das Gebäude belüftet wurde konnten die meisten Einsatzkräfte wieder einrücken.

  

Die Feuerwehr Roeser verblieb für weitere Nachlöscharbeiten am Einsatzort. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Im Einsatz waren
  • die Feuerwehr Roeser
  • die Feuerwehr Bettemburg mit HLF 2 1, HLF 2 2, TMF 2 1, ULF 1 1,  MZF 2 1, ELW 1 1, KDOW 2, MTW 1, MTW 2 und einem Rettungswagen sowie 26 Mann 
  • die Feuerwehr Hesperingen mit einem HLF
  • der Regionalinspektor
  • die Polizei
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Straße gesperrt werden.












Foto: CIBETT