12.07.2014 10:54:43 | Tom Barnig
Seit ungefähr einem halben Jahr werden die Fortbildungen im CIBETT gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwehr Leudelingen durchgeführt. Als Abschlussübung für das laufende Ausbildungsjahr wurde am vergangenen Dienstag eine gemeinsame Übung auf dem Gelände der Firma Lamesch in Bettemburg durchgeführt. Ab nächster Woche wird dann das neue Programm für 2014-2015 starten.
Simuliert wurde eine Explosion im Bereich der Sortierungsanlage bei der fünf Personen verletzt wurden. Die Explosion wurde durch eine Granate verursacht, welche in die Sortierungsanlage gelangt war. Immer wieder kommt es vor, dass Munition oder ähnliche Gegenstände durch Zivilpersonen entdeckt werden und dann durch den Service Déminage der Armee entschärft werden müssen. Manchmal können auch die Rettungsdienste mit einer entsprechenden Situation konfrontiert werden. Als Übungsziel sollten die Einsatzkräfte deshalb das Erkennen von Munition und das richtige Handeln erlernen. Hierfür hatte der Service Déminage eine Attrape zur Verfügung gestellt und stand während der Übung mit Rat und Tat zur Seite.
Als weiterer Teil der Übung mussten die fünf vermissten Personen in der teilweise verrauchten Halle gefunden und gerettet werden. Eine Person musste von einer Plattform mittels Teleskopgelenkmast 23/12 gerettet werden. Bei dieser Übung sollten die Einsatzkräfte den Einsatz des Hubrettungsfahrzeuges innerhalb einer Halle kennenlernen und dadurch die Grenzen und Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeuges besser verstehen lernen.
Die Übung wurde mit einer Gesprächsrunde abgeschlossen, bei der der Service Déminage wichtige Hinweise zum Umgang mit Munition und Explosivstoffen gab.
Wie bedanken uns bei dem Service Déminage für die kollegiale Zusammenarbeit und die Unterstützung bei der Übung. Auch der Firma Lamesch gilt ein großer Dank für die gute Zusammenarbeit.
Simuliert wurde eine Explosion im Bereich der Sortierungsanlage bei der fünf Personen verletzt wurden. Die Explosion wurde durch eine Granate verursacht, welche in die Sortierungsanlage gelangt war. Immer wieder kommt es vor, dass Munition oder ähnliche Gegenstände durch Zivilpersonen entdeckt werden und dann durch den Service Déminage der Armee entschärft werden müssen. Manchmal können auch die Rettungsdienste mit einer entsprechenden Situation konfrontiert werden. Als Übungsziel sollten die Einsatzkräfte deshalb das Erkennen von Munition und das richtige Handeln erlernen. Hierfür hatte der Service Déminage eine Attrape zur Verfügung gestellt und stand während der Übung mit Rat und Tat zur Seite.
Als weiterer Teil der Übung mussten die fünf vermissten Personen in der teilweise verrauchten Halle gefunden und gerettet werden. Eine Person musste von einer Plattform mittels Teleskopgelenkmast 23/12 gerettet werden. Bei dieser Übung sollten die Einsatzkräfte den Einsatz des Hubrettungsfahrzeuges innerhalb einer Halle kennenlernen und dadurch die Grenzen und Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeuges besser verstehen lernen.
Die Übung wurde mit einer Gesprächsrunde abgeschlossen, bei der der Service Déminage wichtige Hinweise zum Umgang mit Munition und Explosivstoffen gab.
Wie bedanken uns bei dem Service Déminage für die kollegiale Zusammenarbeit und die Unterstützung bei der Übung. Auch der Firma Lamesch gilt ein großer Dank für die gute Zusammenarbeit.



